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Februar, 2018 | SPD Oberberg

Mit frischem Schwung aus der Klausurtagung

Teilnehmer aus der ganzen oberbergischen SPD bei der Klausurtagung in Lennestadt-Burbecke (Bild: © SPD Oberberg)

Der Kreisvorstand sowie die Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzenden der Oberbergischen SPD trafen sich zur Jahresklausurtagung im sauerländischen Lennestadt-Burbecke.

Zuerst wurde anhand eines vom Vorsitzenden der Kreistagsfraktion, Ralf Wurth, erstellten Zahlenwerkes auf die Entwicklung der Wahlergebnisse im Kreis seit 1987 zurückgeblickt und die Ergebnisse bis auf die Stimmbezirksebene analysiert. Dabei spielte das Superwahljahr 2017 natürlich eine besondere Rolle.

Breiten Raum nahmen auch die aktuelle politische Lage, der ausgehandelte Koalitionsvertrag und der nun stattfindende Mitgliederentscheid der SPD-Mitglieder über den Eintritt in eine Koalition mit der CDU/CSU ein. Unser Mitglied im Parteivorstand, Michaela Engelmeier, konnte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei aus erster Hand informieren. Wenig glücklich zeigten sich die Anwesenden darüber, wie die SPD-Spitze in der letzten Zeit agiert hat.

Ein Schwerpunkt der Klausurtagung war die Koordination der politischen Arbeit im Kreis zwischen Kreisverband, Ortsvereinen und Fraktionen. Hier wurden gemeinsame Arbeitsvorhaben für 2018 entwickelt und geplant und über die Aufgabenverteilung gesprochen und entschieden. So sollen auch die vielen neuen Mitglieder (71 neue Mitglieder in den ersten 37 Tagen im Jahr 2018) in die zukünftige Arbeit eingebunden und die Arbeit der SPD im Oberbergischen Kreis auch nach außen stärker sichtbar werden.

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Diskussion über Groko und mehr

AG 60plus triift sich in Rogers Restaurant

Liebe Genossinnen und Genossen, entschuldigt bitte, dass ich diesmal in Ich-Form berichte. Aber da ich selbst zweimal vorkomme, wäre ein Text in der dritten Person blöd.

Am 21. Februar haben wir uns wieder in Rogers Restaurant versammelt. Es waren Mitglieder aus acht Ortsvereinen erschienen. Besonders freute uns, dass mit Anneliese Knebel, Heiner Toennie und Kurt Lindlar neue Teilnehmer begrüßt werden konnten, die auch sofort engagiert und kompetent mit diskutierten. Unser Vorsitzender Klaus Krebber konnte von einer üppigen Anzahl neuer über 60-Jährigen berichten, denen er ein Begrüßungsschreiben geschickt habe.

Ich wurde beauftragt, für unsere Mitglieder in Zusammenarbeit mit dem Heinz-Kühn-Bildungswerk ein fünftägiges Berlinseminar für November 2018 vorzubereiten. Kreisvorsitzender Thorsten Konzelmann stimmte schon zu, dass das Teilnahmeangebot parteiöffentlich ausgeschrieben werden kann, falls sich zu wenig Teilnehmerinnen und Teilnehmer anmelden sollten.

Weiter wurde ich beauftragt, Berichte dieser Art 60plus in Arbeit zu verfassen. Der Verteiler an unsere Mitglieder und die Ortsvereinsvorsitzenden, soweit über eMail erreichbar, fand einhellige Zustimmung. Gerd Klockner aus Wipperfürth sah den Wert vor allem darin, dass so auch alle informiert werden könnten, denen die Teilnahme im Einzelfall mal nicht möglich sei.

Breiten Raum nahm die Diskussion über die Frage Große Koalition ja oder nein ein. Die Einzelmeinungen wurden heftig und kontrovers diskutiert. Klaus Krebber hielt sein breites Kreuz hin, um im Einzelfall Respekt vor der Meinung der Anderen zu fordern. Grundsätzlich kann ich vermelden, dass dieser Respekt von sich aus gewährt wurde und die Diskussion sehr sachbezogen verlief.

Aus den Meinungsäußerungen wurde deutlich, dass niemand mit einem innerlichen Hurra abstimmen wolle. Man bemerkte fortlaufend die Suche nach dem kleineren Übel.

Es gab keine Probeabstimmung. Die Meinungsäußerungen ließen aber erkennen, dass die hier versammelten Mitglieder der Oberbergischen SPD-Arbeitsegemeinschaft 60 plus für die Große Koalition stimmen wollen oder schon entsprechend abgestimmt hatten.

Gegen Ende der Diskussion verlas Dieter Kuxdorf aus Bergneustadt von seinem Smart-Phon eine Botschaft, die er vom SPD-Ehrenvorsitzenden Friedhelm Lulius Beucher erhalten hatte. Beucher, als Groko-Gegner bekannt, signalisierte seine Meinungsänderung. Für Neuwahlen fehle das Geld, frische Botschaften und das Personal. Unsere Wähler würden sagen, dass wir große Möglichkeiten gehabt hätten, diese aber durch ein Nein vertan worden wären, so Beucher. Deshalb würde er für den Eintritt in eine Große Koalition stimmen.

Wilfried Hahn

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