SPD Wipperfürth trauert um Karin Pfundt

5. März 2019 | Ortsvereine

SPD-Ortsverein und SPD-Ratsfraktion Wipperfürth trauern um Karin Pfundt. Die Sozialdemokratin ist Anfang der Woche im Alter von 81 Jahren verstorben.

Frau Pfundt ist in den 80er Jahren von Wiehl nach Wipperfürth gezogen, um folgend einer beruflichen Tätigkeit am Hof Sonnenberg nachzugehen. Schon zuvor war sie – SPD-Mitglied seit 1974 – politisch aktiv. So geht die Gründung der Second-Hand-Initiative „Karins Lädchen“ in Gummersbach auf Frau Pfundt zurück. „Karins Lädchen“ war das Vorbild für die Wipperfürther „Fundgrube“.

In Wipperfürth nahm sie in der Partei die unterschiedlichsten Funktionen war. Sie wirkte im Ortsvereinsvorstand mit, war die Wortführerin der sozialdemokratischen Frauen und zuletzt Sprecherin des Seniorenkreises AG 60plus. Von 1989 bis 1999 vertrat Frau Pfundt die SPD und ihren Wohnort Niederwipper im Wipperfürther Stadtrat. Dort war es ihr sehr wichtig, für sozial Schwächere etwas zu erreichen.

Frau Pfundt war immer stolz darauf, dass sie ursprünglich aus Berlin stammt. Deshalb hat sie sich über den Besuch des damaligen Regierenden Bürgermeisters Wowereit beim Sommerfest der Wipperfürther SPD im September 2013 besonders gefreut. Intensiv tauschen sich beide in einem Gespräch aus.

Ralf Wurth und Frank Mederlet: „Karin Pfundt hat mit ihrem ausgleichenden Wesen und ihrem Kenntnisreichtum insbesondere in sozialen Fragen viel für die SPD und die Stadt getan. Sie hat sich um Wipperfürth verdient gemacht. Wir werden uns immer mit Hochachtung und Sympathie an sie erinnern.“

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